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Brechmittel oder Potenzpille


Erektionsstörungen - ein Thema über das man nicht gerne spricht.

Was sind die möglichen Ursachen?

Bei diesem komplexen Ablauf der Erektion kommen meistens psychische oder organische Faktoren bzw. deren Zusammenspiel in Frage. Extreme Anspannung, Stress, Überforderung, Müdigkeit , ungewohnter Alkoholgenuß oder Unsicherheit können aber normale Reaktionen des Körpers sein und sind kein Grund zur Besorgnis. Sollten dadurch aber Versagensängste entstehen und diese sich zu einem dauerhaften Problem entwickeln, ist die Problematik anders. Letztendlich kann nur ein Arzt feststellen, ob es sich um ein Erektionsproblem handelt oder eine vorübergehende Reaktion des Körpers.


 

Organisch und medikamentös bedingte Faktoren

Auf Grund der verbesserten Diagnostik weiß man heute das in der Mehrzahl der Fälle organische Schäden die Ursache der ED ist und psychische Probleme sekundär hinzu treten. Davon betroffen sind besonders Männer über 50 Jahre. Das liegt an den sich langsam entwickelnden altersbedingten Gefäßveräderungen und Nervenstörungen die auch nicht vor dem Penis halt machen. Weitere Risikofaktoren sind Nikotinkonsum, Diabetes, Bluthochdruck und erhöhte Blutfettwerte. Wenn bei einem Mann drei dieser Faktoren vorliegen, kann man mit 70 %- iger Sicherheit davon ausgehen, das eine ED vorliegt. Aber auch starkes Übergewicht, koronare Herzkrankheit, Leber- und Nierenerkrankungen, Verletzungen und Operationen im Beckenraum zählen neben einer Reihe anderen Erkrankungen zu den Auslösern einer ED.

Leider können auch einige Medikamente die ED begünstigen. So zum Beispiel bestimmte blutdrucksenkende Mittel (Antihypertensiva), aber auch Wassertabletten (Diuretika), Lipidsenker, Arzneimittel gegen Depressionen (Antidepressiva) Magenmittel und entzündungshemmende Stoffe ( Antiohligistika).


 

Einleitung

Ursachen

Therapieansätze

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