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Diabetes
 
  Diabetes - Ursache und Folgen
 

Der Diabetes mellitus, die Zuckerkrankheit, ist nach den Fettstoffwechselstörungen heute die zweithäufigste Stoffwechselerkrankung in den hoch entwickelten, westlichen Industrienationen. In Deutschland leben mittlerweile weit mehr als vier Millionen Diabetiker, das entspricht mehr als 5% der Bevölkerung. Mit zunehmendem Alter und abnehmender Leistungsfähigkeit der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) steigt auch die Häufigkeit der Zuckerstoffwechselstörung, so daß von den über sechzig- bis siebzigjährigen Menschen sogar bis zu 20%, besonders Frauen, betroffen sind...

 
  Diabetes - was ist das eigentlich?
 

Diabetes ist eine Stoffwechselkrankheit bei der die Bauchspeicheldrüse zu wenig oder gar kein Insulin mehr produziert. Lesen Sie unsere Einführung in das Thema.

 
  Diabetes und Schwangerschaft
 

Schwangerschaften bei Typ-1-Diabetikerinnen bergen gewisse Risiken insbesondere für das Neugeborene, die man bei der Planung einer Schwangerschaft kennen und berücksichtigen sollte. Lesen Sie mehr dazu - mit freundlicher Empfehlung Ihrer Beratungs-Apotheke

 
  Diabetische Langzeitfolgen - Angiopathien
 

Angiopathien gehören neben den Neuropathien zu den diabetischen Langzeitkomplikationen durch ständig erhöhte Blutzuckerwerte aufgrund eines schlecht eingestellten Diabetes mellitus. Es handelt sich hierbei um sogenannte Gefäßkrankheiten, welche im Wesentlichen auf eine, durch die hohen Blutzuckerkonzentrationen hervorgerufene, unkontrollierte Veränderung von Proteinen der Gefäßwände mit Arteriosklerose zurückzuführen sind. Die Folge sind …

 
  Diabetische Neuropathien
 

Diabetische Nervenerkrankungen (Neuropathien) sind neben den verschiedenen Angiopathien typische Folgeerkrankungen eines anhaltend schlecht eingestellten Diabetes mellitus. Sie treten bei mehr als jedem dritten Diabetiker auf und sind verantwortlich für …

 
  Medikamentöse Therapie des Typ-2-Diabetes mellitus
 

Bei den Wirkstoffgruppen, die zur oralen Therapie des Typ-2-Diabetes eingesetzt werden, unterscheidet man verschiedene Angriffspunkte im Organismus sowie unterschiedliche Wirkmechanismen. Allen gemeinsam ist jedoch die Notwendigkeit einer ...

 
  Nicht-medikamentöse Behandlung des Diabetes
 

Im Zentrum des krankhaften Geschehens bei Typ-2-Diabetes stehen meist Übergewicht und Hyperinsulinämie. Therapie der ersten Wahl ist also zunächst immer eine Änderung der Lebensweise, allem voran eine Reduktionskost zur Gewichtsabnahme sowie vermehrte körperliche Aktivität durch sportliche Betätigung.

 
  So kommen Diabetiker-Füße gut durch den Sommer
 

Sommer, Sonne und Urlaub - was für die meisten unbeschwertes Vergnügen bedeutet, kann für Zuckerkranke schnell gefährlich werden. Zwar ist körperliche Aktivität für Diabetiker wichtig, weil sie hilft den Zuckerspiegel zu senken und das bei Typ 2-Diabetikern auftretende Übergewicht abzubauen. Doch Ballspiele am Strand, Schwimmen oder Barfußlaufen in Sandalen erhöhen zugleich das Risiko für Fußverletzungen....

 
  Übergewicht und Diabetes
 

Etwa 95% der in Deutschland lebenden Diabetiker zählen zu den Typ-2-Diabetikern. Während bis vor einigen Jahren der Typ-2-Diabetes aufgrund nachlassender Leistungsfähigkeit de Bauchspeicheldrüse eine typische "Alterserscheinung" war, von der Kinder und Jugendliche weitgehend verschont blieben, verschiebt sich der Zeitpunkt der Erstmanifestation in Zeiten immer dicker werdender Kinder stärker hin zum jüngeren Lebensalter. Die ursprüngliche Bezeichnung "Altersdiabetes" hat deshalb kaum noch Berechtigung und man sollte strenggenommen nur von Typ-2-Diabetes sprechen. Wie aber hängen Übergewicht und Diabetes zusammen?

 
  Ursachen des Typ-1-Diabetes
 

Als Ursache des Typ-1-Diabetes kommen, im Gegensatz zum Typ-2-Diabetes, drei Hauptfaktoren in Frage, wobei ersterer die größte Bedeutung besitzt…

 
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