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Haarausfall

Haarausfall

Wenn Frauen Haarausfall bekommen, ist es für sie meist eine Katastrophe. Denn viele haben damit nicht nur ein ästhetisches, sondern vor allem ein psychisches Problem.

Volles, dichtes, glänzendes Haar signalisiert Gesundheit, Vitalität und sexuelle Attraktivität. Gehen die Haare aus, kann es zu starken emotionalen Störungen kommen.

Was sind die Ursachen von Haarausfall?

Statistisch gesehen leidet jede zweite Frau irgendwann in ihrem Leben unter verstärktem Haarausfall. Häufigste Ursache ist eine vererbte Überempfindlichkeit gegen das männliche Sexualhormon Testosteron, das in geringem Maß auch im Körper der Frau gebildet wird. Auch hormonelle Schwankungen, bedingt durch Schwangerschaft, Wechseljahre oder Pilleneinnahme, begünstigen zeitweilig den Haarausfall. Weitere Auslöser können neben Stress, Pflegefehlern, Krankheiten und Medikamenteneinnahme auch einseitige Ernährung, Crash-Diäten oder Vergiftungen sein.

Falsches Styling kann zu Strukturschäden und Haarbruch führen

Haarstrukturschäden führen zum Beispiel zum Abbrechen des Haarschaftes, medizinisch Trichoklasie genannt. Verursacht werden sie durch falsche oder übertriebene Pflege, intensives Bürsten und Toupieren, chemische Behandlungen wie Färben und Dauerwelle oder übermäßige Hitzeeinwirkung durch Föhn, Lockenstab und Heißwickler. Die Folge: Die Haare werden dünner, schütterer und lichten sich zusehends. Auch Pflegeprodukte können den Haaren schaden. Rückstände von Schaumfestigern oder silikonhaltigen Shampoos und

Spülungen können sich auf der Kopfhaut ablagern, sie verkleben und die Nährstoffzufuhr blockieren. Ebenfalls problematisch sind Frisuren, bei denen die Haare gegen die natürliche Wuchsrichtung ständig straff nach hinten gezogen werden. Werden streng geflochtene Zöpfe, Pferdeschwänze oder stramme Knoten über einen längeren Zeitraum getragen, sind die Haare immer an der gleichen Stelle Zug ausgesetzt. Dieser Belastung halten sie auf Dauer nicht stand.

Machen Sie den Test!

Jeden Tag fallen uns Haare aus, das ist völlig normal. Doch wenn es zu viele sind, sollten Sie hellhörig werden.

  • Zählen Sie drei bis vier Tage hintereinander die Haare, die Ihnen ausgehen und zum Beispiel in der Bürste hängen bleiben. Legen Sie bei der Haarwäsche ein Sieb über den Abfluss, und zählen Sie auch die im Sieb befindlichen Haare.
  • Wenn Sie unter 30 Jahre alt sind, dürfen es pro Tag ca. bis zu 50 Haare sein. Im Alter bis 40 Jahre höchstens 80 danach maximal 100 Haare.
  • Bedenken Sie, dass es völlig normal ist, wenn Ihnen im Frühjahr und im Herbst mehr Haare ausfallen (Wechsel von Sommer- zu Winter-"Fell").
  • Analysieren Sie, ob verstärkter Haarausfall mit besonderen Belastungen wie zum Beispiel Stress, Diäten oder hormonellen Veränderungen zu tun haben kann. Wenn Sie die Störfaktoren ausschalten, hört meistens auch der Haarausfall wieder auf.
  • Wenn Sie sich Ihren Haarausfall nicht erklären können, sollten Sie zum Hautarzt gehen, um die Ursachen eindeutig klären zu lassen.

Welche Arten von Haarausfall gibt es?

Diffuser Haarausfall (Alopecia diffusa):
Die Ursache ist leider unklar. Betroffene Frauen sollten medizinisch abklären lassen, ob Eisenmangel, eine Über- oder Unterfunktion der Schilddrüse, zu viele männliche Hormone im Blut oder ein Mangel an Mikronährstoffen besteht. Gibt es keine klare Diagnose, kann der Arzt ein Trichogramm (Untersuchung der Haarwurzeln) durchführen.

Erblich bedingter Haarausfall (Alopecia androgenetica):
Der weibliche Körper bildet neben Östrogen und Gestagen auch das männliche Hormon Testosteron. Bei einer Mehrproduktion von Testosteron kann Haarausfall auftreten.

Kreisrunder Haarausfall (Alopecia areata):
Ursache ist wahrscheinlich eine Autoimmunerkrankung, die eventuell auch seelisch mitbedingt sein kann.

Wie kann Haarausfall behandelt werden?

Bei der Behandlung der verschiedenen Formen des Haarausfalls haben sich Spezialpräparate wie Haarkuren, Shampoos und Spülungen bewährt, die den Wirkstoff Thymuskin enthalten synthetisch hergestellte Thymus-Peptide und Enzyme in Verbindung mit den Vitaminen A, B, E und F (ungesättigte Fettsäuren) stärken die Haarwurzeln, verlängern die Wachstumsphase jedes einzelnen Haares und fördern die Neubildung um mehr als 20 Prozent. Das ergaben Studien der Hautklinik Darmstadt sowie der Universitätsklinik in Mannheim, an denen mehr als 1200 Probanden teilnahmen.

Apothekenexklusive Haarpflegeprodukte zur Behandlung von Haarausfall mit dem Wirkstoff Thymuskin eignen sich für Frauen und Männer. Fragen Sie in Ihrer Apotheke danach und lassen Sie sich umfassend beraten!

Die besten Pflegetipps kontra Haarausfall

  1. Von Haarausfall spricht man, wenn mehr als 100 Haare täglich ausfallen. Eine ärztliche Untersuchung kann den Grund des Haarverlusts klären: erblich oder hormonell bedingt (Wechseljahre oder Schwangerschaft),Stress, Depression, Umweltbelastung, einseitige Diät oder Stoffwechselerkrankung. Oft sind es auch Pflegefehler oder aggressive Behandlungen wie Dauerwellen und Färben.
  2. Pflegeprodukte mit dem Wirkstoff Thymuskin stoppen Haarausfall und bewirken eine Zunahme des Haarwachstums um 20 Prozent.
  3. Stress durch Farbe: Häufiges Färben schädigt die Haarwurzel. Pflanzliche Produkte sind sanft zum Haar und schützen die Haarwurzel.
  4. Wöchentliche Intensivpflege kräftigt das Haar: Nach dem Waschen das Haar leicht trocknen und Pflegegel auf die Kopfhaut auftragen. Einmassieren und das Haar schonend trocknen.
  5. Vorsichtig fönen: Zu kräftiges Kämmen, Bürsten oder heißes Fönen belastet die Haare zusätzlich. Besser ist Lufttrocknen oder auf sanfter Stufe fönen.
 
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